thumb nrw wappenzeichen rgb96Am Sonntag, dem 31. Januar beginnt der neue Kurs "Vorbereitung auf die Fischereiprüfung" im Vereinshaus des AV Nienborg Dinkel e.V.. (Der Kursinhalt und die Prüfung finden nach der neuen Prüfungsverordnung statt, die seit dem 01.01.2015 in Kraft ist.)

Der Kurs beginnt um 19 Uhr und findet an zehn aufeinanderfolgenden Sonntagen statt. Prüfungstermin ist der 26.04.2016 in Rheine. Die Anzahl der Kursteilnehmer ist begrenzt, daher ist eine Voranmeldung erforderlich. Anmeldungen nimmt Günter Hörbelt absofort unter 02568-2491 ab 18 Uhr oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. entgegen.

Es war viel Arbeit und hat viele Stunden gedauert, aber jetzt sind wir froh, Ihnen wieder ein neues E-Learning-Modul zu den Fragen der Fischerprüfung NRW anbieten zu können.

Die Inhalte der Fischerprüfung in Nordrhein-Westfalen wurden Anfang des Jahres 2015 geändert. Seit dem gibt es einige neue Fragen in den 359 Aufgaben im theoretischen Teil der Prüfung. Aufgeteilt sind die Fragen in sechs verschiedene Themengebiete. Mit unserem kostenlosen E-Learning-Angebot können sie hier alle Fragen aus dem theoretischen Prüfungsteil üben. Sie können die Fragen auf Ihrem PC, Tablet oder Smartphone jederzeit online abrufen und ihren Lernerfolg überprüfen. Registrieren sie sich einmal mit Ihrer E-Mail Adresse und dann steht ihnen das E-Learning-Modul kostenlos und zeitlich unbegrenzt zur Verfügung.

Bitte beachten sie, dass dieses E-Learning-Modul nicht einen Vorbereitungskurs auf die Fischerprüfung ersetzen kann. Dieser Service unterstützt aber den digitalen Umgang mit den Prüfungsfragen und ermöglicht somit das elektronische unterstützte Lernen.

Dieser Service ist kostenfrei und wurde ehrenamtlich erstellt. Für Fragen und Anregungen senden Sie bitte eine Mail an die Redaktion. Wir wünschen viel Freude mit unserem E-Learning-Angebot zur Fischerprüfung NRW und viel Erfolg bei der Prüfung!

Die Onlineredaktion des AV Nienborg Dinkel e.V.

Das 50-jährige Jubiläum feiert der Angelverein Dinkel e.V. mit einem großen Festabend am Samstag, 20. Juni 2015. Beginn ist um 19 Uhr im Festzelt in der Niestadt.

 

FestkomiteeDie Vorbereitungen laufen seit Monaten auf Hochtouren. Das Festkomitee (Bernhard Lösing, Martin Bertling, Frank Schuckenbrock und Sebastian Büning) hat mit dem Vorstand und Moderator Klaus Lammers ein schönes Programm auf die Beine gestellt.

Neben einem Rückblick auf die Vereinsgeschichte werden die ehemaligen Vorsitzenden geehrt. Der Chor „Swinging Connection“ aus Horstmar wird die Besucher musikalisch unterhalten. Ein Komiker wir die Lachmuskeln der Gäste strapazieren. Im Anschluss an den „offiziellen Teil“ sorgt die Tanzband „Rainbow“ für beste Partystimmung.

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt das Thekenteam der Stammtisch „Querschläger“. In der Sektbar sorgen sich die „7 Sünden“ um das Wohl der Gäste. Am Imbissstand, und wie es sich für ein Anglerfest gehört an einem Fischstand, können sich die Besucher den Gaumen verwöhnen. Zu späterer Stunde wird ein Überraschungsgast im Festzelt erwartet. Die gesamte Bevölkerung ist recht herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

„Petri Heil“ - mit dem Anglergruß begrüßt Bernhard Lösing am frühen Montagmorgen die 18 Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 b der Bischof Martin Grundschule, und ihre Klassenlehrerin Iris Möller, an der Dinkel in Nienborg. Bei sonnigem Wetter führt der Schriftführer vom Angelverein Nienborg Dinkel e.V. gemeinsam mit Beisitzer Hans Benölken praktischen Sachkundeunterricht vor der Haustür durch.

Vertreter-des-Angelvereins-entdecken-mit-Grundschuelern-Fische-Krebse-und-Kaefer-Natur-am-und-im-Wasser-erleben image 630f 420f wnAn die wissbegierigen Schüler verteilen sie Lupengläser und Lupenbecher. Schnell erkunden die jungen Naturforscher bei einer abenteuerlichen Entdeckungstour die Natur mit ihrer biologischen Vielfalt am und im Wasser. Kurz hinter der Brücke der Autobahn 31 steht eine „Klette“. Mit ihren Stacheln verhakt sich die Pflanze an der Oberbekleidung der Schüler. Am Start des Naturlehrpfades erzählt Bernhard Lösing, dass die Dinkel in der Nähe von Coesfeld entspringt, nach Neuenhaus in Niedersachsen fließt, und ab dort zusammen mit der Vechte ihren Weg zum Ijsselmeer in den Niederlanden fortsetzt. Im Bereich des Naturlehrpfades mit dem Insektenhotel ist der Fluss naturbelassen. Am Ufer gibt es viele verschiedene Pflanzen.

„In diesem Jahr ist ein Holunderjahr“, sagt Bernhard Lösing und hält eine frisch-fruchtig riechende Blüte in seinen Händen. Passend dazu kosten die Schüler von seiner mitgebrachten Holunderblütenmarmelade. „Voll süß, lecker“, ist nicht nur Felix von der Geschmacksprobe begeistert. Mit den Fischarten kennen sich die Schüler sehr gut aus. „Barsch, Karpfen, Forelle, Rotauge, Hecht, Gründling, Brasse, Schleie“, antworten sie schnell auf die Frage, welche Fische in der Dinkel zu Hause sind.

Frau Möller schaut ein wenig ungläubig, als Bernhard Lösing über den Fang eines etwa einen Meter langen Hechtes in diesem Bereich berichtet. „Das ist kein Anglerlatein“, pflichtet Hans Benölken ihm bei. Auch gibt es hier Flusskrebse. Mit der Lupe untersuchen die Kinder einen ausgestopften Barsch, der sehr raue Schuppen hat. „Kormorane sehen wir Angler hier nicht so gerne“, sagt Bernhard Lösing. Diese fangen am Tag bis zu 500 Gramm Fisch, die die Angler dann nicht mehr fischen können. Freudestrahlend erzeugen die Kinder auf Grashalme einen pfeifenden Ton, fast so schön wie Vogelgezwitscher. Auf seiner „kostenlöse Flöte“ flötet Finn „Alle meine Entchen“.

Die Lupenbecher sind mit zahlreichen Schnecken und verschiedenen Käfern gefüllt. Rafael ist stolz auf seinen Ohrenkneifer. Unter Autobahnbrücke fliegt eine Libelle. Im Wasser entdecken Hannes und Louis Muscheln, Bachflusskrebse und Wasserschnecken. „Beim nächsten Mal gehe ich hier ganz anders spazieren“, sagt Karla. Wie ihre Mitschüler hat sie mit Begeisterung die heimische Natur entdeckt.

Das Projekt „Angelverein macht Schule“ gibt es seit fast zehn Jahren. Mit dem Gemeinschaftsprojekt bringt der Angelverein die Fischerei und die damit verbundene Naturschutzarbeit in die Nienborger Grundschule. Auch an diesem Vormittag zeigt sich, dass die Exkursion viel nachhaltiger ist als jede Theorie, die Natur vor Ort zu erleben und sie dadurch zu begreifen. Mit dem Projekt belegte die Jugendgruppe der AV Nienborg Dinkel e.V. im Rahmen des Naturschutzwettbewerbes 2010 des Landesfischereiverbandes Westfalen und Lippe e.V. (LFV) den ersten Platz.

DSC 0003Zunächst die untergehende Sonne, milde 15 Grad, still ruhender Strönfeldsee, und spät am Abend der hell leuchtende Mond – das Nachtangeln der Jugendgruppe vom Angelverein Nienborg Dinkel e. V. bot beste klimatische Voraussetzungen.

Die Stimmung bei den 15 Anglern am Angelgewässer in Averbeck war entsprechend gut. Am frühen Abend nahmen sie mit ihrem Angelgerätschaften am Südufer des Sees Platz. Sie füllten die Futterkörbe mit Maismehl, Paniermehl, Hanfmehl oder Maden und am Harken befestigten sie einen Köder.

An Angelrute befestigten sie zur besseren Sicht Knicklichter. Mit einer gekonnten Armbewegung warfen sie die Angelrute in den See, dann machten sie es sich in ihren Sesseln gemütlich und warteten auf den einen oder anderen Biss.


altMit dabei waren auch Leonie Elkemann, Miriam Garbe und Victoria Borgert.

Die 13- und 14-jährigen Mädchen sind seit einiger Zeit sehr aktiv in der Jugendgruppe vom Nienborger Angelverein.

Die drei sind Feuer und Flamme für ihr Hobby. Angeln und das Mitwirken in den Workshops der Jugendgruppe vom Nienborger Angelverein sind für sie Abenteuer, Spannung und Natur pur. „Ich wollte auch mal ins Angelzeltlager fahren. Ich war eifersüchtig auf meinen Bruder, der schon mitfahren durfte", sagte Leonie Elkemann.

Seit drei Jahren geht sie ihrem Hobby nach. Im vergangenen Jahr hat sie den Angelschein erworben. Diesen werden in diesem Herbst Miriam Garbe und Victoria Borgert machen. Davor fahren die drei gemeinsam mit der Jugendgruppe ins Angelzeltlager an die Ems. Miriam Garbe angelt seit fast einem Jahr. Sie eifert ihrem Vater nach, der ein paar Meter weiter mit Sohn Fynn angelt. „Es macht einfach viel Spaß, Fische zu fangen", sagte Victoria Borgert zu ihrer Motivation, seit mehr als zwei Jahren angeln zu gehen.

Beim Nachtangeln wollten bei ihnen die Fische am Anfang nicht so recht anbeißen. Leonie Elkemann hatte zu Beginn Glück, als sie ein kleines Rotauge aus dem Wasser zog. Während ihre Angeln mit den Ködern im See lagen, stärkten sich die drei am nahe stehenden Grill.

Stefan Wenning servierte leckere Würstchen, Bauchspeck und Nackensteak. Eine kalte Cola und Fanta half gegen den Durst. Wohlgenährt und gut gelaunt kehrten sie zu ihren Angelruten zurück. Sie lauschten den vielen interessanten Geräuschen wie das Quaken der Enten auf dem See.

Plötzlich machte die Angelschnur von Leonie's Angel eine verdächtige Streckbewegung. Ein Fisch hatte angebissen. Schnell griff sie zu ihrer Angel, gekonnt rollte sie die Schnur auf und schon hielt sie ihren Fangerfolg, eine schöne Schleie, in ihren Händen. Pünktlich um Mitternacht endete das Nachtangeln.


Die jungen Petrijünger freuen sich nun auf das Jubiläumsfest, das am Samstag, 20. Juni 2015 um 19 Uhr im Festzelt in der Niestadt beginnt. Die nächste Möglichkeit zum Angeln im Dunkeln haben sie im Angelzeltlager, das vom 21. Juli bis zum 30. Juli 2015 in Ahlen im Emsland stattfindet.


Das Aufstellen des Festbogens „50 Jahren Angelverein Nienborg Dinkel e.V." beginnt am Freitag, 12. Juni 2015 um 17 Uhr. Hierzu sind alle Mitglieder des Jubiläumsvereins eingeladen. Für das leibliche Wohl ist hierbei bestens gesorgt.

Der Angelverein Nienborg Dinkel will seit einigen Jahren die Durchgängigkeit der Dinkel von der Quelle bis zur Mündung und die Wiederherstellung der Natürlichkeit des Flusses erreichen. Damit unterstützt der Verein das NRW-Umweltministerium, das sich für die Renaturierung von Flüssen einsetzt. Gewässerwart Stefan Linnemann geht diese Herausforderung seit fünf Jahren mit viel Engagement an.

thumb linnemanDie Grundlage für seine komplexe Arbeit erlernte er auf zwei Wochenlehrgängen beim Landesamt für Natur, Umweltschutz und Verbraucherschutz NRW. „Bei meiner Arbeit kommt in der Regel keine Angelromantik auf“, sagt Linnemann. Die regelmäßige Kontrolle der Pachtgewässer Dinkel und Strönfeldsee gehört zu seinen Kernaufgaben. Die Pachtstrecke zwischen den Ortsgrenzen Heek und Epe beträgt im Einzugsgebiet „Mittlere Dinkel“ etwa acht Kilometer.

Im Kindesalter hat er mit dem Angeln begonnen. Linnemann eiferte seinem Vater Josef nach, der viele Jahre erster Vorsitzender des Angelvereins war. Stichprobenartig misst er mit Notfallmessgeräten den Sauerstoff- und Salzgehalt, den PH-Wert und die Temperatur. Die Werte sind Grundlage für Maßnahmen wie die Sauerstoffzufuhr bei steigenden Temperaturen oder für Gespräche mit Eigentümer angrenzender Grundstücke, beispielsweise zum Anpflanzen von Bäumen.

„Ich sehe mich eher als Helfer im Hintergrund und als Planer für die Zukunft“, sagt Linnemann. Ein besonderes Augenmerk legt er auf einen gesunden Fischbestand. Nach dem Vorfall im Winter vor drei Jahren, als sehr viele Fische oberhalb der Mühle starben, hat er mit einem Fischhändler aus dem Emsland einen „Drei-Jahresplan“ für den Wiederbesatz in der Dinkel aufgestellt.

Am Strönfeldsee kümmert er sich zudem um Laichhilfen. „Da die Dinkel oberhalb kaum Schatten hat, ist das Gewässer in dem Bereich sehr warm“, erklärt Linnemann. Die Seerosen werden daher nicht mehr beschnitten. Die Wasserpflanzen bieten Schatten und sorgen für angenehme Wassertemperaturen. Probleme bereitet in diesem Bereich die Versandung des Flusses.

Bei seiner Arbeit muss der Gewässerwart oftmals auf das Internet zugreifen. Auf seinem Notebook verfolgt er auf der Webseite des Kreises Borken den Stand des Umsetzungsfahrplans der Dinkel. Er wünscht sich, dass der Fluss unterhalb der Ringburganlage seine Natürlichkeit von vor 200 Jahren zurückerhält. Die Natur hatte durch erhebliche Veränderungen, wie die Begradigung in den 80er-Jahren, oft das Nachsehen.

Fische können heute oft nicht mehr über längere Strecken wandern, um zu ihren Laichplätzen zu gelangen. Daher ist der regelmäßige Wiederbesatz erforderlich. Linnemann hofft, dass der Umsetzungsfahrplan des Kreises Borken, der die Errichtung einer Umgehungsrinne/eines Fischpasses vorsieht, im Zeitraum 2019 bis 2027 umgesetzt wird. Die Fische bekämen die Möglichkeit, über längere Strecken zu den Laichplätzen zu wandern.

Ursprünglich sollte die Begradigung des Flusses eine Maßnahme gegen Hochwasser sein. Dieser Plan ist nicht aufgegangen. Starke Regenfälle sorgen noch heute dafür, dass Keller von Häusern in Dinkelnähe volllaufen. Lange Trockenperioden haben zur Folge, dass die zuvor nassen Mauern sehr trocken werden und reißen. Gerne schaut sich Stefan Linnemann den Flussverlauf in Wichum, im Bereich des Naturlehrpfades, an. Hier ist die Dinkel weitgehend naturbelassen. Der Fluss fließt durch Feuchtwiesengebiete und zeigt ein natürliches Strömungsverhalten. Durch das von der Jugendgruppe eingebrachte Totholz wird die Gewässerstruktur verbessert. Hier finden unzählige Lebewesen ihre natürliche Nahrungs- und Lebensgrundlage.

Geht es nach Linnemann, sieht es an der Dinkel rund um Nienborg in vielen Jahren überall so aus. „Wir machen es nicht für uns, sondern für unserer Kinder“, ist der Gewässerwart bescheiden, aber hoffnungsvoll, dass die Wünsche des Vereins verwirklicht werden.

 

„Team Effkemann“ vom Angelsportgeschäft Effkemann aus Heek setzte sich am vergangenen Samstag beim Jubiläumsangeln vom Angelverein Nienborg Dinkel e.V. gegen die Konkurrenz aus Epe, Schöppingen, Wettringen und Nienborg durch. Beim Hegefischen angelten 30 Angler bei suboptimalem Wetter an der Dinkel, am Wichumer See und dem Strönfeldsee.

jubiangeln avheim

Die Verantwortlichen des Gastgebers versorgten die Angler währenddessen mit Getränken. Am See in Wichum hatten die Petrijünger kein Glück. Obwohl der See über einen guten Fischbestand mit Karpfen, Schleien, Zandern, Barschen und Rotaugen verfügt, biss hier kein einziger Fisch an. Besser lief es für die Angler an den beiden anderen Gewässern.

Vor allem aus dem Strönfeldsee zogensie ein paar ansehnliche Fische. Rainer Borgert vom gastgebenden Angelverein angelte hier eine knapp ein Kilogramm schwere Schleie und Patrick Kockmann vom Team Effkemann zog einen schönen Aland von über zwei Pfund aus dem See.Nach drei Stunden angeln stand der Sieger fest.

Als Prämie erhielt das Siegerteam aus den Händen von Christian Schubert, 1. Vorsitzender vom Nienborger Angelverein, den großen Jubiläumspokal.Christian Schubert freute sich, dass das Team Effkemann um Teamsprecher Thomas Effkemann, er ist ein großer Förderer der Jugendarbeit des Jubiläumsvereins, die erfolgreichsten Angler hatte.

Christian Schubert dankte Sportwart Dieter Rosery für die Organisation des Jubiläumsangelns. Dieses klang in gemütlicher Runde mit kühlen Getränken, leckerem Grillfleisch und frisch gefangenen und gegrilltem Fisch am Angelheim aus.
Mit dem Nachtangeln der Jugendgruppe am Mittwoch, 3. Juni 2015 (Abend vor Fronleichnam) wird das 50-jährige Jubiläum des Angelvereins fortgesetzt.

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