Einigen Unmut in manchen der acht örtlichen Sportvereine hatte die im vergangenen Jahr von der CDU-Fraktion eingebrachte und den politischen Gremien verabschiedete Änderung der Sportförderrichtlinien zunächst verursacht. Nach anfänglichem Abstimmungsbedarf ist die Sache jetzt nun in „trockenen Tüchern“: Der Sportausschuss stimmte den Budgets für die Vereine jetzt ohne Diskussion zu.Kernpunkt der neuen Richtlinien ist die stärkere Berücksichtigung der Jugendarbeit in den Vereinen, die ab sofort pauschal mit acht Euro pro Mitglied unter 18 Jahren gefördert wird. Auch soll die Sportpauschale zu drei Vierteln für Zwecke des Unterhalts und nur zu einem Viertel für erforderliche Instandsetzungen an den Sportanlagen eingesetzt werden.
Das alles führt im Gesamtpaket zu einer teilweisen Umverteilung der Mittel in den einzelnen Sparten der Zuwendungen, die in die Kategorien „Mitglieder“, „Übungsleiter“ und „Allgemeine Zuschüsse“ unterteilt sind. Bei den Bewirtschaftungskosten der Sportanlagen gibt es Zuschüsse für die Spielfelder – dem SC Ahle etwa ist nach Fertigstellung jetzt auch das neue Spielfeld angerechnet worden – , für die Beleuchtung und nach Nutzfläche.
Letzteres betrifft insbesondere die großen Sportvereine mit Spielfeldbetrieb wie beim Fußball oder auch Hallen wie für den Reitsport. Was zum Beispiel Vereine ohne Veranstaltungsgelände oder Spielflächen wie die Angelsportler angeht, gehen diese bei den Bewirtschaftungskosten komplett leer aus. Sie erhalten ihre Zuschüsse allein über die Mitgliederzahlen und pauschal als „allgemeine Zuschüsse“. Der Schachclub dagegen bekommt immerhin noch einen Zuschuss von 400 Euro für seine Nutzfläche. (MZ 21.01.2011)

Streichwehr (Foto: Schippers)Tausende Liter Wasser strömen sekündlich über Kante des Nienborger Streichwehrs

Mächtiges Getöse herrschte gestern Morgen am Überlauf der Dinkel in Nienborg: Tausende Liter Flusswasser strömten dort sekündlich über die Streichkante in den Donaugraben - und entlasteten so das Stauwehr an der Wassermühle. Zusammen mit dem dortigen Regelwerk verfügt die Gemeinde über effektive Steuerungen, die bei Hochwassergefahr die Situation entschärfen können. Freilich nur bis zu einem gewissen Grad, wie die Hochwasserkatastrophe im August 2010 gezeigt hat. Davon ist die Gemeinde - Gott sei Dank wird mancher sagen - derzeit trotz großer Mengen Schmelz- und Regenwasser noch weit entfernt, wie ein Blick auf die Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz zeigt. Der Pegelstand der Dinkel in Heek stieg zwar gestern den ganzen Tag über an, hat den Warnwert aber noch nicht erreicht. WN 14.01.2011 Schippers

thumb_leitfadenIn heutiger Zeit wird es immer wichtiger, motivierte und qualifizierte Menschen für die Jugendarbeit zu finden. Für die vielfältige Aufgabe der Jugendarbeit im Fischereiverein, in denen die Aspekte der Fischerei mit denen des Naturschutzes und des Castingsports verknüpft werden, bedarf es verantwortungsbewusster Jugendleiter. Für die Erfüllung dieser Aufgaben sind gewisse Anforderungen notwendig. Es gibt zwar kein Gesetz, das die notwendigen Anforderungen und Fähigkeiten eines Jugendleiters festschreibt, aber viele Gesetze, an die sich ein Jugendleiter zu halten und zu orientieren hat. Zudem ist pädagogisches und fachliches Grundwissen für die Erfüllung dieser Aufgabe notwendig.

Der Jugendleiter benötigt zur Erfüllung seiner Aufgaben Basiswissen über Jugendarbeit und die damit verknüpften rechtlichen Grundlagen. Dieses Wissen kann er sich auf vielfältige Art und Weise aneignen. Dabei wird ein Jugendleiter allerdings schnell bemerken, dass es speziell für den Bereich -Jugendarbeit im Fischereiverein- nur wenig Informations- und Literaturangebote gibt.

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Bis heute gibt es weder für Deutschland einschließlich seiner Meeresgebiete noch für Österreich nationale oder staatenübergreifende Fischverbreitungskarten (ausgenommen für die so genannten FFH-Anhangsarten: STEINMANN & BLESS 2004). In den letzten Jahren ist das Interesse an Daten zur Biologie und Verbreitung von Fischen sowohl im Meer als auch im Süßwasser jedoch allgemein stark gestiegen. In der europäischen Wasserrahmenrichtlinie WRRL (EG-WRRL 2000) spielen Fische als Bioindikatoren für den ökologischen Gewässerzustand eine bedeutende Rolle, in der Fauna-Flora-Habitatrichtlinie (RICHTLINIE 92/43/EWG 1992) werden Fische als zu schützende Arten ausdrücklich genannt; Biodiversitätskonvention, Gewässerrenaturierungen, Monitoring, fischereiliches Management und nicht zuletzt neue Erkenntnisse in der Taxonomie sind weitere Gründe für einen hohen Bedarf an der Verbreitung aktueller ichthyologischer Daten.

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naturschutzWN- Die Artenvielfalt im Naturschutzgebiet Dinkelwiesen zwischen Heek und Nienborg soll weiter wachsen: Daher lässt der Kreis Borken dort derzeit ein neues Biotop an der Nienborger Straße unweit der Dinkel anlegen. Wie an sechs anderen Stellen im Kreis entsteht auch dort eine sogenannte Blänke, also ein flacher Weiher, an dessen Ufern seltene Tier- und Pflanzenarten Entwicklungsmöglichkeiten finden sollen. Gestern waren Mitarbeiter eines Landschaftsbaubetriebs damit beschäftigt, das Artenschutzgewässer anzulegen. Darüber hinaus, so teilte Landschaftsarchitekt Norbert Stuff vom Fachbereich Natur und Umwelt des Kreis auf Anfrage mit, wird ein rund sieben Hektar großes Areal des von der Biologischen Station Zwillbrock betreuten Feuchtwiesengebiets eingezäunt und beweidet. „Der Landwirt, der die betreffende Fläche bislang im Vertragsnaturschutz bewirtschaftet, hat diese bislang ausschließlich lediglich gemäht“, berichtet Stuff. Mit der Beweidung soll jetzt erreicht werden, dass ein Mehr an biologischer Abwechslung in die Fläche kommt und sich auch durch diese Maßnahme die Artenvielfalt sowohl der Fauna als auch der Flora erhöht. Das Luftbild zeigt den Bereich des Feuchtwiesenschutzgebietes, der zukünftig beweidet werden soll. Der Weiher entsteht im nordwestlichen Zipfel, unweit der Nienborger Straße. Luftbild: Kreis Borken/Foto

Hier finden Sie einige Videos zum August Hochwasser der Dinkel in Nienborg.

Lokalzeit WDR vom 27. August 2010 zum Hochwasser 2010 der Dinkel.

                        

 

 

 

 

 

 

 

 

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thumb_zander500Das Schweden viele beeindruckende Angelreviere bereithält ist sicherlich für viele Angler keine Besonderheit. Unzählige Flüsse und Seen, die überwiegend als Relikte nach der letzten Eiszeit entstanden sind, prägen das Landschaftsbild Schwedens. Ein ideales Land für einen Angelurlaub dachte sich auch Vereinsmitglied Benedikt Heitmann. Mit der Ruhe im südlichen Schweden in der Region Hamneda in der Nähe von Ljungby war es aber schnell vorbei, als sich beim Schleppfischen im Hängasjön ein Biss andeutete. Anfänglich ging Heitmann von einem Hänger oder einem Ast an der Angel aus, schließlich war der unregelmäßig gestaltete Gewässergrund nicht einfach mit dem Schleppfischen zu befischen. Als sich der vermeintliche Ast aber schließlich der Oberfläche näherte, war das Erstaunen groß.

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