Lebensraum Wasser

Ein "guter ökologischer Zustand" soll nach Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) an allen Fließgewässern in der Bundesrepublik vorliegen. Damit dieses Ziel erreicht werden kann ist besonders auf die Strukturgüte eines Gewässers zu achten. Von der Quelle bis zur Mündung einen natürlichen Zustand der Gewässer zu erreichen ist Aufgabe der WRRL.

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Forellenregion
Sie charakterisiert den quellnahen Bereich und die Bachoberläufe. Typisch für diese Region sind schnell und turbulent fließendes Wasser sowie ein hoher Sauerstoffgehalt. Das Substrat besteht in der Regel aus grobem Gestein und kleinräumig eingestreuten Sand- oder Kiesflächen. Leitfischart ist die Bachforelle. Als Begleitarten kommen Koppe und Bachneunauge vor.

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Der Sauerstoff ist lebensnotwendig für alle Wasserbewohnenden Tiere und Pflanzen. Sauerstoff gelangt durch die Assimilation der Wasserpflanzen, aber auch über Strömungen und der Luft ins Wasser. Allerdings hängt der Sauerstoffgehalt im Wasser im Wesentlichen mit der Wassertemperatur zusammen. Hierbei spricht man vom Sättigungsvermögen des Wassers. Je wärmer das Wasser ist, umso weniger Sauerstoff kann dieses aufnehmen, demzufolge steigt mit sinkender Wassertemperatur der Sauerstoffgehalt an.

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Die Leitfähigkeit, auch Gesamt-Salzgehalt oder EC-Wert genannt, ist ein Maß für die in einer Lösung enthaltende Ionenkonzentration. In Wasser liegen Salze in gelöster Form (Ionen) vor, die Strom leiten. Je höher die Ionenkonzentration ist, desto höher ist die Leitfähigkeit.

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