Fischarten

Rotfeder (Foto: B. Heitmann)Die Rotfeder ist ein Schwarmfisch, der sich bevorzugt in stehenden (Seen, Teiche, Weiher) und langsam fließenden Gewässern aufhält. Hier besiedelt sie vorwiegend flache, weichgründige und pflanzenreiche Bereiche. Die adulten Rotfedern ernähren sich hauptsächlich von Wasserpflanzen (Laichkräuter, Tausendblatt, Wasserpest u.a.) und in geringerem Maße von Wirbellosen der Uferzone.
Rotfedern erreichen mittlere Längen von 20 - 30 cm und ein Gewicht von 250-500 g. Die Maximalwerte liegen bei rund 50 cm und 2-3 kg Gewicht.

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Schleien (Foto: B. Heitmann)Die Schleie ist im größten Teil Europas mit Ausnahme von Griechenland, Nordirland und Nordskandinavien verbreitet. Sie kommt auch im Brackwasser und in den Alpen bis zu 1.600 m über NN vor.

Die Schleie bewohnt langsam fließende, weichgründige Gewässer (Brassenregion) sowie flache, warme und krautreiche Seen (Hecht-Schleisee). Hier hält sie sich tagsüber am Grund zwischen dichten Pflanzenbeständen auf und wird erst in der Dämmerung aktiv. Als äußerst anpassungsfähige (euryöke) Art verträgt sie sowohl niedrigste Sauerstoffgehalte als auch hohe pH-Werte. Die Schleie ernährt sich vorwiegend von kleinen bodenlebenden Wirbellosen (Insektenlarven, Schnecken, Muscheln) sowie gelegentlich auch von Pflanzen.

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Schmerle (Foto: B. Heitmann)Die Schmerle erreicht eine Größe von 8-12 cm, max. 16 cm. Körperform: Der Körper ist drehrund, nur am Schwanzstiel seitlich zusammengedrückt. Flossen: Die Rückenflosse hat 9-11 Strahlen, die Afterflosse 7-9. Der Rand der Schwanzflosse ist nicht oder nur schwach eingebuchtet. Schuppen: Die Schmerle besitzt sehr feine Schuppen, die auf Vorderrücken und Brust fehlen. Färbung: Der Rücken und die Flanken sind grau bis braun und haben dunklen Flecken und Marmorierungen. Der Bauch ist weiß.

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StichlingDer dreistachlige Stichling findet sich, taxonomisch in mehrere Unterarten und lokale Rassen aufgegliedert, auf der ganzen nördlichen Halbkugel.
Er bewohnt bevorzugt pflanzenreiche Flachwasserzonen von Seen und langsam fließenden Gewässern. In den Küstenregionen lebt eine marine Wanderform. Der dreistachlige Stichling ist relativ unempfindlich gegenüber Gewässerverunreinigungen. Seine Nahrung besteht aus Würmern, Kleinkrebsen, Insektenlarven sowie Fischlaich und Brut.

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Zander (Foto: B. Heitmann)Die ursprüngliche Verbreitung des Zander erstreckt sich östlich der Elbe über Schweden, Finnland, Rußland bis zum Kaspischen Meer. Er fehlte in England, Frankreich, Spanien, Italien und Jugoslawien. Durch Besatzmaßnahmen ist die Art Zander heute in ganz Mittel-, West- und Nordeuropa verbreitet worden.

Der Zander bevorzugt große Flüsse und Seen mit hartem Grund und planktontrübem Wasser. Er ist ein Fisch der Freiwasserzone (Pelagial), der sich nur selten in ufernahen Flachwasserbereichen oder in pflanzenreichen Regionen aufhält.

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