Angeltechniken

Die Pose richtig ausbleien (Foto: B. Heitmann)Damit man beim Posenangeln auch den Biss richtig erkennt, und sei er noch so fein, ist es wichtig die Pose genau auszubleien. Die meisten Posentypen haben dafür extra einen genauen Strich (gelb) auf dem Posenkörper markiert. Beim feinen Stippfischen kann es aber auch mal nötig sein, nur noch das Köpfen aus dem Wasser schauen zu lassen, denn je weniger Widerstand die Pose aufweist, desto einfacher ist ein Biss zu erkennen. Eine richtig ausgebleite Pose ist der Schlüssel für einen erfolgreichen Fang.

Oft stellt sich die Frage welche Hakengröße man für welchen Fisch wählt. Generell kann dies aber leider nicht beantwortet werden, zu viele Eigenschaften spielen für die richtige Auswahl eine Rolle. Ein kleiner Überblick soll aber hier vorgestellt werden.

Hakengrößen gibt es von 1 bis 20, dabei ist der Haken mit der Größe 20 der kleinste. Folglich werden Größen von 16-20 auch nur für Kleinfische wie Hasel, Rotauge, Rotfeder oder Gründling verwendet. Hierbei gilt allerdings, je vorsichtiger die Fische beißen, desto kleiner der Haken.

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Zandersystem (Bild: B. Heitmann)Den Räuber der Nächte an den Haken zu bekommen ist nicht immer einfach, denn der Zander ist ein vorsichtiger und wählerischer Raubfisch. Der Zeitpunkt zum Zanderangeln ist gut zu überlegen. Die Dämmerung ist eine gute Fangzeit für Zander. Jedoch sollten helle Nächte gemieden werden, da der Fisch zu den nachtaktiven Tieren zählt. Es ist aber unerheblich, ob es wärmere Sommernächte oder kalte Winternächte sind. Zander suchen in geschützten Lagen nach ihrer Beute. Sandbänke, der Aufenthaltsort von kleinen Fischen, ist der Tisch des Räubers. Ebenso sind versunkene Baumstämme und Äste ein beliebter Jagdplatz des Zanders.

Der richtige Köder ist entscheidend für den Erfolg beim Zanderangeln. Der Köderfisch sollte möglichst frisch sein. Ein frisch gefangener Fisch, der gleich nach dem ordnungsgemäßen Töten an der Zanderangel montiert und dem Zander präsentiert wird, ist natürlich der beste Köder.

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Beim Stippen, dem Angeln mit der Kopfrute, kommt es auf eine feine Ausrüstung an. Das bedeutet kleiner Haken, dünne Schnur und leichte Pose. Die Kopfrute erkennt man daran, dass sie keine Ringe und keine Vorrichtung für eine Rolle hat. Man sollte eine Rute wählen, die nicht zu lang und zu schwer ist. Man muss diese gut bedienen können. An der Spitze befestigt man die Hauptschnur (18-20er), die ca. 1 Meter kürzer ist als die Rute lang ist. Auf die Hauptschnur wird eine leichte feststehende Pose (ca. 1-2gr.) gezogen. 

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