Oft stellt sich die Frage welche Hakengröße man für welchen Fisch wählt. Generell kann dies aber leider nicht beantwortet werden, zu viele Eigenschaften spielen für die richtige Auswahl eine Rolle. Ein kleiner Überblick soll aber hier vorgestellt werden.

Hakengrößen gibt es von 1 bis 20, dabei ist der Haken mit der Größe 20 der kleinste. Folglich werden Größen von 16-20 auch nur für Kleinfische wie Hasel, Rotauge, Rotfeder oder Gründling verwendet. Hierbei gilt allerdings, je vorsichtiger die Fische beißen, desto kleiner der Haken.

Größen von 10 bis 16 werden zum Fischen auf Rotaugen, Rotfeder, Barsch, Brassen und Güster verwendet. Dies kann abhängig von der Köderwahl gemacht werden. Große Köder (Mais, Wurm) bedeutet meist auch größerer Haken.

Für Karpfen werden bevorzugt Größen von 4 bis 8 gewählt. Diese besitzen eine ausreichend dicke Vorfachschnur, so dass sie sicher gelandet werden können.

Zum Fang von Aalen werden Hakengrößen zwischen 2 und 6 eingesetzt, sie sind ausreichend groß um dicke Tauwürmer aufzuziehen. Zusätzlich gibt es spezielle Aalhaken mit 3 Wiederhaken.

Einzelhaken der Größe 1 bis 2 können zum Fischen auf Hecht und Zander mit totem Köderfisch eingesetzt werden. Wird allerdings mit einem großen Köderfisch geangelt, sind Hakengrößen von 1/0 bis 4/0 möglich.
Ebenfalls zum Hechtangeln werden Drillingshaken der verschiedenen Größen verwendet, beim Zanderangeln setzt man aber bevorzugt auf kleinere Zwillingshaken.

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