Beim Stippen, dem Angeln mit der Kopfrute, kommt es auf eine feine Ausrüstung an. Das bedeutet kleiner Haken, dünne Schnur und leichte Pose. Die Kopfrute erkennt man daran, dass sie keine Ringe und keine Vorrichtung für eine Rolle hat. Man sollte eine Rute wählen, die nicht zu lang und zu schwer ist. Man muss diese gut bedienen können. An der Spitze befestigt man die Hauptschnur (18-20er), die ca. 1 Meter kürzer ist als die Rute lang ist. Auf die Hauptschnur wird eine leichte feststehende Pose (ca. 1-2gr.) gezogen. 

Stippsystem (Bild: B. Heitmann)Am Ende der Hauptschnur wird eine Schlaufe geknotet, durch die das Vorfach (8-12er) mit dem Haken gezogen wird. Als Haken wird ein einfacher Plättchenhaken verwendet. Hakengröße von 14-18 sind für fast alle Weißfischarten einsetzbar. Gut geeignet sind rote oder goldene Haken. Die Pose muss gut ausgebleid werden, damit ein Biss sofort zu erkennen ist. Bei mäßiger Strömung wird ein kleines Schrotblei ca. 15 cm über dem Haken angebracht, damit der Köder nach unten sinkt. Als Köder eignen sich je nach Belieben kleine Maiskörner oder Maden.
Wenn der Hakenlöser nicht fehlt kann es so losgehen!

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